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Einstieg zur Tagesetappe:

Am Kolping Feriendorf, am Rande von Herbstein (ausgeschildert) befindet sich das Wanderportal und ein kleiner Parkplatz. Hier kann man direkt durchstarten.
Die Bushaltestelle ist ca 700 m entfernt am Thermalbad Herbstein. Hier verkehrt werktags der Linienbus 391 und in der Saison der Vulkanexpress VB 90 am Wochenende.

Startpunkt der Wanderung bei Google Earth anschauen: link

Wegbeschreibung

Von der K 109 um ein Siedlungsgebiet zu einem Kreuz mit schönem Blick auf Herbstein. Weiter ins Tal des Eichholzschen Wassers und queren. Ansteigend an den Waldrand und in den Wald zu sog. Felsenruhe (Felsgebilde). Über Treppen auf die Felsen bis zum Zaun des Kolping Feriendorfes. Querung einer Straße, in gleicher R entlang der Grenze des ehemaligen Fürstbistums Fulda (S) und dem Großherzogtum Hessen-Darmstadt (alte Grenzsteine). Vorbei an Kapelle aus dem 19. Jh. Weiter durch Wald zum unteren Schalksbachteich und auf einem Damm am Ostrand des Weihers zum WW „Schalksbachteich" (4,5) (NSG: Libellen, Schmetterlinge, Lurche und Dreimänniger Tännel). Am unteren Weiher entlang (Hütte) zum oberen Weiher. Hier li auf einem Damm und an den Waldrand bis WW „Heiligenwald Hopfmannsfeld" (1,1). Am aussichtsreichen Waldrand in N-R bis Gabel, dann li teils durch Wald und in nördlicher R ins Eisenbachtal zum Friedhof von Hopfmannsfeld. Hier li kurz auf Straße, dann re ab, entlang einer Böschung und nach etwa 100 m re hoch. Hier parallel zur Straße bis zu einem Weg, der in nördlicher R zu zwei Galgensäulen führt. Weiter zum WW „Galgen" (3,6). Hier re ab nach Hörgenau, durch einen Tunnel unter der L 3140, kurz an dieser entlang und hinab in Brenderwassertalgrund. In gleicher R in den Wald und in NNW-R an den Waldrand zum WW „Am Ziegenrückskopf Dirlammen" (4). Eine Lichtung mit Windrädern und einen Bach queren, hinaufzum WW „Totenköppel" (1,1). Hier soll Bonifatius gepredigt haben. Seit 1300 Standort einer Kirche. Heutige Kapelle entstand 1729. Vom Wanderportal am Waldrand in SW-R. Ein Waldweg quert, re ab. Später biegt im spitzen Winkel ein Forstweg li in den Wald. An der nächsten Kreuzung erst durch Wald, dann über Wiesen. Der Ring zweigt durch einen Wiesen- und Streuobstwiesengürtel bergab auf Helpershain zu. Das erste Haus li trägt den Namen Herzberghütte, hier li ab, die K 131 queren (2,7) und auf Asphaltweg ga weiter bis zu einem WW (2,1). Hier im rechten Winkel re ins Katharinenbachtal. Bergan über ein Feld zur L 3162. Kurz re über einen Parkplatz, dann die Straße queren und im spitzen Winkel li auf einen Feldweg. Über Wiesen und Felder bergan, bis der Nordwestweg am Vogelsberg und WW erreicht wird. Re ab bis zu einem weiteren WW. Ga auf Waldpfad bergab bis zu einem Feldweg, kurz re und sogleich li weiter bergab bis zum nächsten querenden Feldweg. Auch hier kurz re und wieder linkerhand in das Trockenauer Bachtal. Dem Asphaltweg li folgen und wenig später re bergan über Wiesen bis der WW „Dicke Steine" erreicht wird. Hier li zu den Basaltfelsen der „Dicken Steine" (2,6). Nach dem Volksmund geht hier Frau Holle ein und aus. Vorbei an dem Naturdenkmal, bis Weg li abzweigt. Durch Waldsaum bis zu einem querenden Ringweg, ihm re bis zu einer größeren Wegegabelung folgen. Ga, vorbei an idyllischer gelegener Rastanlage (Basaltfelsen), bis von re ein breiter Asphaltweg kommt. Li bis WW „Ulrichstein". Hier wenig später re ab, die L 3073 queren und geradeaus auf Fahrweg bergan R Ulrichstein (Hessens höchstgelegene Stadt). Sehenswert: Schloßruine, Vogelsberggarten, Jagdmuseum. An der ersten Kreuzung re ab und an der nächsten Abbiegung (Feldweg) li bergan. Die L 3166 kurz linkerhand nutzen und re bergan auf Fahrweg. Vorbei an den letzten Häusern folgt ein Feldweg, li zweigt ein Wiesenweg ab. Bergan, kurz re am Ende einer Sackgasse li bergan zur Ruine (3) mit Vogelsberggarten und herrlicher Aussicht. km 101,8

Infrastruktur am Wanderweg:

Es gibt im ersten und im letzten Teil des Weges einige Ruhebänke, im mittleren Teil jedoch leider noch zu wenig Rastmöglichkeiten. Wir hoffen, dass sich dieser Mangel im Laufe der Zeit gibt... Dafür gibt es jedoch 2 schöne Rastplätze: Einen für eine größere Gruppe direkt am Totenköppel, dass ist ca die 1/2 Strecke. Und einen weiteren mit einer großen Sitzgruppe direkt an den ”Dicken Steinen” ein Stück vor Ulrichstein. Hier kann man die herrliche Aussicht im Schatten, bzw. im trockenen genießen - die Sitzgruppe ist nämlich überdacht! 

Einkehrmöglichkeiten unterwegs:

Leider war es auch auf dieser Strecke nicht möglich den Weg an einer Einkehrmöglichkeit vorbeizulegen. Dafür wären mehrere km Umweg über geteerte Wege nötig gewesen, und das wollten wir niemanden zumuten.

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5. Tag - Von Herbstein nach Ulrichstein

25 km ca 6,5 h Gehzeit

Die längste Tour mit einigen stärkeren Anstiegen erfordert mittlere Kondition. Doch vergeht die Zeit im Fluge. Das Naturerlebnis, das Abschalten und Besinnen beginnt am Schalksbachteich an dessen Ufer man
zu träumen wagt und endet auf dem Schlossberg in Ulrichstein mit einem fantastischen Ausblick. Dazwischen die parkartige Landschaft mit Feldern, offenen Wiesen und Hecken, die wie kunstvolle Raumteiler die Landschaft gliedern. Interessante kulturelle Stätten liegen am Weg, wie die Galgen bei Hopfmannsfeld und der Tötenköppel bei Meiches.

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