Bestimmendes Element der Strecke ist der stete Wechsel zwischen Wiesen, Weiden und Waldgebieten in einem sanften auf und ab, weitgehend ohne Kontakt zu besiedelten Gebieten. Daher ist ein Picknick im Grünen angesagt. Basaltische Höhepunkte im wahrsten Sinne des Wortes sind die „Alte Burg“ (617m), eine von Moosen und Buchen bewachsene Felsformation und das „Völzberger Köpfchen“ (571 m).
Aufgrund dieser Anstiege und der Länge der Etappe ist eine mittlere Kondition erforderlich.
Startpunkt ist am Wanderportal direkt am Parkplatz des Gederner Sees. Der See ist von der Ortsmitte Gederns ausgeschildert.
Der Linienbus 391 fährt Werktags von Lauterbach über Herbstein, Grebenhain nach Gedern, in der Saison fährt der Freizeitbus Vulkanexpress an den Wochenenden direkt bis zum Parkplatz am See.
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Weiter in NE-R, unter Beachtung von zwei kurzen Wegstücken, die in anderer R verlaufen, zum WW Gedern (2,3) zwischen der Ortschaft und dem Gederner See. Anschließend etwa 75 m in R See, dann wieder re in NE-R an einer alten Eiche mit Bank vorbei zur B 276, die gequert wird. Weiter nunmehr in NR im Wechsel von Wiesen und Wald auf dem Radweg in R Burkhards bis zum WW „L“ Bohnenstrauch Gedern (2,7). Hier re in den Wald und über eine Lichtung zum Jagdhaus. Nun wieder in NER zum Heegwald, ein Stück durch diesen, dann am Waldrand entlang mit schönem Blick ins Niddertal und auf die Höhen des Vogelsberges. Re ab und zu einer T-Wegekreuzung, wo sich der WW Gaulskopf Gedern befindet (3). Von diesem Punkt geht man wieder in NE-R im Wechsel durch Wald und Weideland. Nachdem re eine Felsengruppe zu sehen ist, gelangt man zu einer Stelle, wo der Weg nach re abbiegt (1,3). Man erreicht eine Anhöhe, auf der sich re des Weges eine von Moosen und Buchen bewachsene Felsformation, die Alte Burg, befindet. Nun in gleicher R weiter und nach etwa 120 m nach dem höchsten Punkt li abbiegen und an einer alten Grenze entlang, zuletzt absteigend und nach einer Wendung des Weges nach re zur B 275 (1,7). Weiter auf einem Radweg durch Wald und am Waldrand, dann li abbiegen über einen Bach und zur L 3010 (2) aufsteigen. Von dieser weiter ansteigend über Felder bis zum Waldrand. An diesem re entlang, bis vor Betreten des Waldes der markierte Weg re abbiegt und über die waldfreie Höhe, an den Windrädern vorbei zum gegenüberliegenden Waldrand führt. Hier zunächst li durch den Wald und dann an den nw Waldrand. An diesem entlang und hinab zum Friedhof von Völzberg. Unmittelbar nach dem Friedhof re hinab zur Straße, über diese und etwa in NE-R in die Ortsmitte von Völzberg (2,5). In der Nähe des Dorfbackhauses aus Feldstei- nen steht auch das Wanderportal von Völzberg. Stilles Dorf an der Salz. Nach 1 km ein Höhepunkt mit dem 571 m hohen Völzberger Köpfchen. Basaltkuppe mit toller Aussicht und höchster Punkt im Main-Kinzig-Kreis. Schön auch der Abstieg durch Wald und die Querung eines langen Wiesenstückes. Nach Querung der L 3181 steigt der Weg nach längerer Asphaltpassage auf die 509 m hohe „Höhe“, dann mit schönen Aussichten zum NSG Ober- Mooser-Teich (7,2). Dieser bildet mit Nieder-Mooser-Teich und Rothenbachteich das 520 qkm große EU-Vogelschutzgebiet Vogelsberg (Schwarzhalstaucher, Schwarzstorch, Rotmilan, Grauspecht, Raubwürger, Uhu und Fischadler; Kormoron-Kolonie im Sommer). Nach Nieder-Moos zur Übernachtung sind es ca. 3 km. km 56,9
Ungefähr auf halber Strecke, zwischen dem höchsten Punkt der Strecke der “Burg” und Volkardshain gibt es einen Rastplatz für eine Gruppe, ansonsten gelegendlich einzelne Bänke.
Für diese Strecke ist definitiv Rucksackverpflegung angesagt, bis es uns gelingt, jemanden in Völzberg zu animieren eine Straußenwirtschaft aufzumachen!

