Viele Ausblicke bietet diese Tour. Der Grillplatz Rainrod, wo wir in den Weg einsteigen überblickt das obere Niddatal, vom Eichköppel (Naturschutzgebiet) aus hat man nach dem ersten Aufstieg einen schönen Blick auf die Gemeinde Nidda und vor dem Abstieg in die andere Richtung zum turmgekrönten Hoherodskopf. Weitere Höhepunkte der Tour sind das Tal des Eichelsbach, des Hillersbach und der Nidder. Die Wiesenlandschaft mit den kleinen Dörfchen im Niddertal sind eine besondere Augenweide.
Anfangs leitet der Wanderweg in aussichtsreicher Höhe am Waldrand entlang (Eier-Berg mit Schutzhütte und herrlicher Aussicht), dann steigt er allmählich ab. Unterhalb des Kleerberges, im Bereich eines aufgelassenen Steinbruchs und zweier Wohnhäuser Umgehung, dann durch Wiesen zur B 455. Vorsichtig queren, ein Stück R Nidda und dann auf Schotterweg bis vor die Tore von Eichelsdorf (2,9). Die erste Abbiegung li über die Niddabrücke und nach kurzem Li- und Rechtsschwenk ga leicht bergan durch die Streuobstwiesen hinauf in das Vogelschutzgebiet Eichköppel. Aussichtsreiche Höhe mit Feldgehölzen, dann auf Feld- und Wiesenwegen ins Eichelbachtal hinunter. Vorsicht bei Querung der K 204 (3), li ab und nach 100 m auf den re abzweigenden Feldweg einbiegen. Über originelle Brücke direkt auf den Waldrand zu. Kurz re halten, bevor der Weg li bergan zu einem Forstweg führt. Dort li und später am Waldrand entlang in herrlicher Waldrandlage durch das Eichelbachtal. Ein Rechtsknick leitet in ein idyllisches Waldtal. Der Weg steigt bergan und leitet um die 300 m hohe Saukammer herum über offenes Gelände mit prächtiger Aussicht in vielen Biegungen auf die L 3138 und weiter zum GH und WP Ziegelhütte (5,6) zu. Vom GH zuerst etwa in ÖS-R, dann etwa in SÜ-R durch ein Waldgebiet an den Waldrand, etwa 250 m an diesem entlang, dann absteigend nach Streithain (2,2). Über den Bach und an den gegenüberliegenden Waldrand. Nun etwa in NE-R zunächst am Waldrand entlang, dann durch den Wald aufsteigend bis zu einer Wegegabelung südlich P 354 (1,3). Hier etwa in SW-R durch den sog. Schwarzwald an den Waldrand zum WW Steinberg (1,3) nahe der Ortschaft Glashütten. Nach Querung des Niddertales zu einer Wegekreuzung. Zum Friedhof von Steinberg, dann in NE-R teils durch Wald, an einer Hütte vorbei und schließlich nach re zum WW Spießweiher Steinberg (3). Sehenswert: Spießweiher. Nach Gedern zur Übernachtung sind es ca. 1,5 km. km 34,2
Rund um den Eichköppel gibt es mehrere Ruhebänke mit schönen Aussichten. 1.km weiter gibt es eine “Sinnesliege” direkt am Waldrand mit Blick in das beschauliche Eichelbachtal. (Wecker stellen, sonst könnte man hier den ganzen Tag verschlafen, so ruhig und entspannend ist es!)
Auch vor Gedern gibt es immer wieder Ruhebänke, im mittleren Bereich des Weges weniger, aber dafür gibt es auf halber Strecke ein Gasthaus!
leider zur zeit keine! Rucksackverpflegung empfohlen

Vom Gasthaus Kupferschmiede in Rainrod sind es ca 1,5 km bis zum Vulkanring. Wer speziell für diese Etappe anreist, dem sei als Einstieg die Bushaltestelle “Bürgerhaus” in Nidda Eichelsdorf empfohlen. Hier steht ein Wanderportal, wo man sich orientieren kann, man kann sein Auto direkt parken oder auch mit dem Bus (Linie 5155 Schotten-Rainrod an Werktagen, Am Wochenende in der Saison mit dem Vulkanexpress) anreisen.
Einstieg in den Weg ab Rainrod bei Google Earth anschauen: link
Einstieg in den Weg ab Eichelsdorf bei Google Earth anschauen: link
