An den Wochenenden und Feiertagen während der Wandersaison (Mai - Oktober) fährt der Freizeitbus Vulkanexpress, mit dem sich große Teile der Region touristisch erschließen lassen. Die Tourenvorschläge beziehen sich auf den Vulkanexpress.
Für Fahrten an Werktagen erkunden Sie sich bitte direkt bei der VGO (Verkehrs-gesellschaft Oberhessen). Infos und Kontaktdaten zu den Verkehrsmitteln finden Sie hier
Etappe 1 Laubach – Eichelsdorf (20 km)
Zurück ab H Eichelsdorf-Bürgerhaus
mit dem FB 93 bis Schotten, dort umsteigen in den VB 92 nach Laubach
Etappe 2 Eichelsdorf – Gedern (18 km)
Zurück ab H Gederner See
mit dem VB 90 zum Hoherodskopf, dort umsteigen in den FB 93 nach Nidda
Etappe 3 Gedern – Grebenhain (29 km)
Da es im Bereich der Mooser Seen keine Verbindung mit dem Vulkanexpress gibt, muss diese Etappe bis Grebenhain verlängert werden)
Zurück ab H Grebenhain Schule mit dem VB 90 direkt bis Gedern
Etappe 4 Grebenhain – Herbstein (16 km)
(Die Etappe nicht am Kolping Feriendorf beenden,sondern dem VV noch 1 km durch den Wald folgen. Dort zweigt rechts der Weg zur Vulkantherme ab.)
Zurück ab H Herbstein Vulkantherme bis Grebenhain
Etappe 5 Herbstein – Ulrichstein (23 km ab Vulkantherme)
Zurück mit dem VB 91 zum Hoherodskopf, dort umsteigen in den VB 90 in Richtung Herbstein
Etappe 6 Ulrichstein – Laubach (23 km)
mit dem VB 92 bis zum Hoherodskopf, dort umsteigen in den VB 91 nach Ulrichstein
Die Extratouren Vogelsberg sind mit dem deutschen Wandersiegel als Prämiumwege ausgezeichnet worden, 3 davon teilen ihren Wegeverlauf auf einer großen Strecke mit dem Vulkanring. Ihre Markierung: Das Vulkan-Vogelsberg-Logo hier rechts:
(12km bzw.mit Verlängerungsoption 18km) Die Tour ist mit dem Vogelsberg-Vulkan-logo markiert, die Hälfte der Stecke parallel mit dem VV ausgezeichnet.
Ein Rundweg mit den schönsten Aussichten und interessanten Highlights rund um Ulrichstein. Herrliche Laubwälder und kleinräumige Flurlandschaften, das romantische „Gründchen“ im Tal und die Blumenwiesen des Vogelsberg-gartens machen diesen Weg zum unvergesslichen Wandererlebnis. Höhepunkt am Ende der Wanderung: der Schlossberg mit Burgruine und phantastischem Panoramablick
mehr dazu: Extratouren-Vogelsberg Weitblicktour
(14km) Die Tour ist mit dem Vogelsberg-Vulkan-logo markiert, ein Teil der Stecke parallel mit dem VV ausgezeichnet.
Diese sanfte Tour geht durch 2 Naturschutzgebiete, mit schönen Wald-randwegen und Waldpfaden, herrlichen Aussichten und dem Durchgang eines typischen Vogelsbergdorfes.
Der Reiz dieser Tour liegt vor allem in ihrer starken Naturnähe mit dem Erlebnis natürlicher Stille und Abgeschiedenheit beim Durchwandern der Wälder und Naturschutzgebiete.
mehr dazu: Extratouren-Vogelsberg NaturTour
(19km) Die Tour ist mit dem Vogelsberg-Vulkan-logo markiert, die Hälfte der Stecke parallel mit dem VV ausgezeichnet.
Felsbrocken in allen Größen sind das Leitthema dieser Tour: zu Basalt erstarrte Lava - Zeugnis des lange erloschenen Vulkans.
Der Weg erschließt 3 große Basalt-durchbrüche, dazwischen gibt es liebliche Wiesenlandschaften, kleine Seen und schöne Ausblicke sowie geschichtsträchtige Grenzsteine am Wegesrand. – Vulkan Vogelsberg pur.
mehr dazu: Extratouren-Vogelsberg Felsentour
Die folgenden Wandervorschläge kombinieren eine Wanderstrecke des Vulkanrings mit einem örtlichen Wanderweg. Da wir nicht für die Qualität der Markierung garantieren können, empfehlen wir, unbedingt eine topografische Karte mitzunehmen.
Ein Vulkanwanderweg mit interessanten Felsformationen am Wegesrand, durch schöne Waldgebiete und mit schönen Aussichtspunkten rund um den Klöshorst.
Wegbeschreibung
Über den weißen Kreis am Schwarzbach entlang, über die "Burg" bis zum Breungeshainer Weg, hier auf dem roten Kreis weiter bis zum Vulkanring. Auf dem VR,
Start am Wanderportal in Ilbeshausen-Hochwaldhausen. Dann der Bonifatiusroute folgen bis zur Wanderkreuzung auf der Flösserscheise. Hier zweigt der rote Kreis links ab.Diesem folgen bis zum Vulkanring. Auf den VV nach links abbiegen und über den Klöshorst und die Spitzen Steine zurück nach Ilbeshausen.zum Ausgangspunkt.
Der abwechslungsreiche Weg besticht durch seine ständig wechselnden grandiosen Ausblicke und Fernsichten. Nur geeignet für geübte Wanderer, denn es geht über 3 Hügelkuppen und manchmal auch auf wildromantischen Pfaden über Stock und Stein! Der Rückweg über den blauen Kreis ist beschaulicher, mit weniger Steigungen. Höhepunkte sind neben der abwechslungsreichen Landschaft der Ulrichsteiner Schlossberg mit Burgruine und Vogelsberggarten und die "Dicken Steine", Zeitzeugen der Vulkangeschichte. Auf Lautertaler Seite ist es der geschichtsträchtige Totenköppel, in einem alten Buchenhain.
Wegbeschreibung
Ab Totenköppel bei Meiches: Vom Parkplatz aus nach Westen auf den Vulkanring. Diesem bis Ulrichstein, Lindenplatz folgen. Ab da zurück über den blauen Kreis bis in den "Heiligenwald", unterhalb des Totenköppel. Dort zweigt der Vulkanring nach links ab, zurück zum Parkplatz.
In Verbindung mit dem 3-Seen-Weg umrundet diese Tour drei schöne Seen. Hier kann der Wanderer Natur pur mit außergewöhnlichen Begegnungen erleben: In den Feldern lassen sich seltene Vogelarten wie Wiesenpieper, Neuntöter oder Wasseramseln beobachten, auf den Teichen und im Röhricht tummeln sich Hauben- und Schwarzhalstaucher, Teichrohrsänger und Regenpfeifer.
Wegbeschreibung
Ausgangspunkt der Wanderung ist der Parkplatz des Camping Platzes Nieder Moos. Der Weg verläuft hinter dem Campingplatz vorbei, bis zum Nieder-Mooser See. Hier trifft er auf den VV, den er bis zum Rothenbachteich begleitet. hier geht es links ab, der 4 auf schwarzem Grund folgend bis in den Talgrund auf der anderen Straßenseite. Dort steht ein Wegweiser, der zum VV weist, der am Waldrand verläuft. Auf den VV nach links gehend kommt man wieder zurück zum Nieder Mooser See.
Der Weg führt am Ufer des Stausees, durch schöne Mischwälder, an Waldrändern mit weitem Blick über die Wiesen und Auen-Landschaft der Niederung der Nidda entlang. Zu den Höhepunkten der abwechslungsreichen Wanderung gehört ein schöner Waldrandweg, ein Naturschutzgebiet mit heimeligen Heckenpfaden und buckeligen Heiden voller Blumen.
Wegbeschreibung
Ab Wanderportal Eichelsdorf auf dem Vulkanring über die Niddabrücke und durch das NSG Eichköppel. Dann links ab und über den R3 zum Stausee. Dort auf dem blauen x nach links. Über den Vulkanring dann zurück zum Ausgangspunkt.


















